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aws unterstützt neue Wissenstransferzentren - Universitäten, Forschung und Unternehmen arbeiten zusammen

Die Förderbank Austria Wirtschaftsservice (aws) unterstützt die Umsetzung des neuen Programms „Wissenstransferzentren und Intellectual Property Rights (IPR)-Verwertung“, das jetzt auf Initiative von Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner und Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle gestartet wird.
„Diese Initiative stellt einen wesentlichen Schritt zur Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen Universitäten, Forschungseinrichtungen und der Wirtschaft dar, um die Verwertungsaktivitäten für Forschungsergebnisse zu erhöhen“, unterstreicht aws-Geschäftsführer Bernhard Sagmeister. „Aufgrund unserer langjährigen Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen sowie der Erfahrung im Bereich Intellectual Property Rights (Schutzrechte) sind wir der ideale Partner für die erfolgreiche Umsetzung des Programms“, so Sagmeister.

Die aws wird das Programm und die damit zusammenhängenden Ausschreibungen abwickeln und steht allen interessierten Universitäten, Forschungseinrichtungen und Unternehmen als Service- und Ansprechpartner zur Verfügung.

Drei Module für einen stärkeren Wissenstransfer

Das neue vom Wirtschaftsministerium und vom Wissenschaftsministerium finanzierte Programm beinhaltet drei Module, die gefördert werden: Modul 1 umfasst drei regionale sowie ein weiteres thematisches Wissenstransferzentrum im Bereich der Life Sciences, mit dem ein österreichweites Kompetenznetzwerk aufgebaut wird. Modul 2 unterstützt die Anmeldung von Patenten, Modul 3 fördert die Erstellung von Prototypen, um die Überführung wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis zu erleichtern und somit die Verwertung von Universitäts-Erfindungen zu beschleunigen. Im Rahmen eines Wettbewerbs werden hier neue patentierte bzw. patentfähige Einreichungen aus der Grundlagenforschung an den Universitäten ausgewählt und prämiert.



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